Donnerstag, 30. Mai 2013
Fotogalerie Kräuterdrogerie
Ein weiteres Mal auf Reportage
Am Donnerstagmorgen fuhren
Céline und ich mit der Journalistin
Frau Schurter von den
Schaffhauser Nachrichten mit dem Auto in Richtung Schomethütte. Weit und breit
gab es keine Probleme, wir machten unsere Interviews und Fotos.
Anschliessend begaben wir uns
wieder in Richtung Schule um unseren Znüni und Anna abzuholen.
Wir wollten eben noch eine
zweite Gruppe besuchen, die Waldarbeiter. Nach ungefähr 15 Minuten bemerkten
wir, dass diese Gruppe ungefähr so tief im Wald arbeitete, wie wir mit dem Auto
in der Erde steckten. Es gab kein Weiterkommen. Was jetzt? Herrn Egli anrufen?
Andere Schüler zum kräftigen Anschieben herbeirufen? Aber woher?
Irgendwie haben
wir es dann aber doch aus dem Schlamassel und rechtzeitig zu unserem Termin
geschafft.
Jean-Claude Weinig
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Anbei ein paar Bilder der Gruppe Waldarbeiter - der Weg dorthin hätte uns fast ins Verderben gestürzt :)
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| Herr Ackermann gibt Anweisungen |
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| Frau Schurter während dem Interview mit Herrn Achermann |
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| Eliane |
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| Jeremy & Jean-Claude, etwas Spass muss sein! |
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| Pascal fleissig am schuften |
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| Das Resultat der emsigen Gruppe |
Und ein paar weitere Bilder der Gruppe Arbeit draussen
Ein Fünfsterne-Hotel
Die Gruppe, die von Herrn
Heller und Herrn Schaub angeleitet wird, baut Bienenhotels.
Die Bienenhotels
bestehen aus einem simplen viereckigen Grundgerüst aus Dachlatten mit drei
viereckigen und einem dreieckigen Zwischenraum um mit verschiedensten
Materialien wie Schilf, Äste, Bambus, Tannenzapfen oder Kies gefüllt zu werden,
in denen verschiedenste Insekten ihr Lager aufschlagen. Das Einzige, das man
bei dieser eigentlich einfachen Konstruktion beachten sollte, ist dass man ja
keine chemiebehandelte Materialien oder Farbe benutzt.
Solch ein Bienenhotel
bringt Leben in den Garten.
Um so ein Bienenhotel
fertigbauen zu können braucht man als Laie schon einen ganzen Schultag. Dafür
halten die Hotels locker zehn Jahre. Wenn man aber keine Lust hat selber eines
zu bauen, kann man diese Bienenhotels in verschiedensten Formen im Baumarkt
kaufen. Nach der Meinung von Herrn Heller werden die Hotels von Wildbienen gar
als Brutort benutzt, diese erkennt man wegen den „Zapfen“, welche die Löcher verschliessen.
Die Bienen und Insekten
besiedeln die Hotels meistens innerhalb von wenigen Tagen. Herr Heller sagt, es
habe nur Vorteile. Ausser bei Bienenangst solle man doch ein wenig Platz an
einer Wand den Insekten gönnen, es gibt ihnen einen Brutort und einen
Unterschlupf.
Schule früher heute morgen - tiefe Einblicke
Reporter
Alex Manyara hat sich als Regisseur ausgetobt.
Das Resultat:
tiefe Einblicke in die Arbeit der Gruppe "Schule früher heute morgen" :)
*have fun*
Alex Manyara hat sich als Regisseur ausgetobt.
Das Resultat:
tiefe Einblicke in die Arbeit der Gruppe "Schule früher heute morgen" :)
*have fun*
Des nachts auf Pirsch
Gestern um 18:45 Uhr trafen
wir uns beim Primarschulhaus Waltalingen. Als Erstes wurde uns erklärt, wie man
sich verhalten muss, damit auch Tiere einen nicht bemerken oder sehen, dass man
absolut leise sein und bei Rehen sich ja nicht bewegen soll. Es wurden auch die
Tiere aufgezählt, die wir am wahrscheinlichsten sehen, falls wir leise blieben.
Danach verteilten wir uns auf
die verschiedenen Hochsitze, die Namen wie „Lööli Nord“ hatten. Die Hochsitze
hatten entweder einen oder zwei Plätze, bedacht oder unbedacht. Wir wurden dann
von den Stammer Jägern zu unserem bedachten Hochsitz gefahren. Nachdem Luca
Fässler und ich es uns auf der Bank bequem gemacht hatten, konnten wir erstmals
unsere Aussicht geniessen.
Das mit dem leise Sein war
eigentlich unser grösstes Problem, das wir erst anderthalb Stunden später
gelöst hatten, als ein Dachs plötzlich aus dem Nichts auftauchte und etwa 20
Meter von uns entfernt ein wenig herumschaute. Wir schauten nur für einen kurzen
Augenblick weg, da war er wieder verschwunden. Erst fünf Minuten später sahen
wir ihn mitten im Feld auf dem Bauch liegen. Ob er noch lebte, wissen wir nicht,
weil er dort die ganzen zwei Stunden, die wir dort waren, keinen Mucks machte, ob
man ihn mit der Taschenlampe anleuchtete oder nicht. Eine Stunde später sahen
wir noch weitere Tiere wie Hasen und einen Fuchs.
Dann endete der Spass. Wir
wurden abgeholt, was eigentlich auch gut war, weil wir sassen bei knappen fünf
Grad zwei Stunden auf dem Hochsitz ausgeharrt hatten. Die kalte Bise „wärmte“
da auch nicht gerade.
Das Rezeptbuch unseres Küchenteams
Rezeptbuch als PDF
Viel Spass und guten Appetit :)
Und dann noch ein paar Leckerbissen während der Omelette-Produktion:
Viel Spass und guten Appetit :)
Und dann noch ein paar Leckerbissen während der Omelette-Produktion:
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