Donnerstag, 30. Mai 2013

Ein Fünfsterne-Hotel


Die Gruppe, die von Herrn Heller und Herrn Schaub angeleitet wird, baut Bienenhotels.
Die Bienenhotels bestehen aus einem simplen viereckigen Grundgerüst aus Dachlatten mit drei viereckigen und einem dreieckigen Zwischenraum um mit verschiedensten Materialien wie Schilf, Äste, Bambus, Tannenzapfen oder Kies gefüllt zu werden, in denen verschiedenste Insekten ihr Lager aufschlagen. Das Einzige, das man bei dieser eigentlich einfachen Konstruktion beachten sollte, ist dass man ja keine chemiebehandelte Materialien oder Farbe benutzt.
Solch ein Bienenhotel bringt Leben in den Garten.

Um so ein Bienenhotel fertigbauen zu können braucht man als Laie schon einen ganzen Schultag. Dafür halten die Hotels locker zehn Jahre. Wenn man aber keine Lust hat selber eines zu bauen, kann man diese Bienenhotels in verschiedensten Formen im Baumarkt kaufen. Nach der Meinung von Herrn Heller werden die Hotels von Wildbienen gar als Brutort benutzt, diese erkennt man wegen den „Zapfen“, welche die Löcher verschliessen.

Die Bienen und Insekten besiedeln die Hotels meistens innerhalb von wenigen Tagen. Herr Heller sagt, es habe nur Vorteile. Ausser bei Bienenangst solle man doch ein wenig Platz an einer Wand den Insekten gönnen, es gibt ihnen einen Brutort und einen Unterschlupf.


Jonathan Farner




Andrin und Kevin am werkeln oder so ;)



Schule früher heute morgen - tiefe Einblicke

Reporter


Alex Manyara hat sich als Regisseur ausgetobt.
Das Resultat:
tiefe Einblicke in die Arbeit der Gruppe "Schule früher heute morgen" :)

*have fun*




Des nachts auf Pirsch


Gestern um 18:45 Uhr trafen wir uns beim Primarschulhaus Waltalingen. Als Erstes wurde uns erklärt, wie man sich verhalten muss, damit auch Tiere einen nicht bemerken oder sehen, dass man absolut leise sein und bei Rehen sich ja nicht bewegen soll. Es wurden auch die Tiere aufgezählt, die wir am wahrscheinlichsten sehen, falls wir leise blieben.

Danach verteilten wir uns auf die verschiedenen Hochsitze, die Namen wie „Lööli Nord“ hatten. Die Hochsitze hatten entweder einen oder zwei Plätze, bedacht oder unbedacht. Wir wurden dann von den Stammer Jägern zu unserem bedachten Hochsitz gefahren. Nachdem Luca Fässler und ich es uns auf der Bank bequem gemacht hatten, konnten wir erstmals unsere Aussicht geniessen.

Das mit dem leise Sein war eigentlich unser grösstes Problem, das wir erst anderthalb Stunden später gelöst hatten, als ein Dachs plötzlich aus dem Nichts auftauchte und etwa 20 Meter von uns entfernt ein wenig herumschaute. Wir schauten nur für einen kurzen Augenblick weg, da war er wieder verschwunden. Erst fünf Minuten später sahen wir ihn mitten im Feld auf dem Bauch liegen. Ob er noch lebte, wissen wir nicht, weil er dort die ganzen zwei Stunden, die wir dort waren, keinen Mucks machte, ob man ihn mit der Taschenlampe anleuchtete oder nicht. Eine Stunde später sahen wir noch weitere Tiere wie Hasen und einen Fuchs.

Dann endete der Spass. Wir wurden abgeholt, was eigentlich auch gut war, weil wir sassen bei knappen fünf Grad zwei Stunden auf dem Hochsitz ausgeharrt hatten. Die kalte Bise „wärmte“ da auch nicht gerade.


Jonathan Farner





Das Rezeptbuch unseres Küchenteams

Rezeptbuch als PDF

Viel Spass und guten Appetit :)


Und dann noch ein paar Leckerbissen während der Omelette-Produktion:











Mittwoch, 29. Mai 2013

Den Wald aufmöbeln


In dieser speziellen Projektwoche hilft eine zehnköpfige Gruppe den Stammer Förstern.

Sie haben heute eine ganze Menge an Holz gehackt und zu Bänken oder Tischen verarbeitet.
Die Knaben waren meist am Holzhacken, während die Mädchen mit einem Winkelschleifer Rinden von Baumstamm entfernen und die Oberfläche glätten, um danach eine bequeme und langlebige Bank zusammenzuschrauben.
Das von den Knaben gehackte Holz wird im nächsten Winter oder sogar in diesem kalten Frühling in einem heimeligen Kamin verbrannt um eine wohlige Wärme zu spenden.

Jonathan Farner




Was passiert mit unserem Abwasser?


Heute Morgen durften wir eine Gruppe an die Führung in der Kläranlage Stammertal begleiten.
Der untenstehende Link führt Sie auf die offizielle Seite der Kläranlage Stammertal.

Ein grosses Dankeschön an Herrn Edi Schmid für die spannenden Informationen.


Kläranlage-Stammertal:

Jean-Claude Weinig









Live-Bericht aus der Küche


Morgens sind zwölf Schülerinnen und Schüler, wie auch Frau Wick und Frau Frei, um halb acht bereit um die Arbeit zu beginnen. Wir formen die Brötchen aus dem Teig, den wir am Vorabend vorbereitet haben und wir bereiten währenddessen auch den 
Z’4i zu. Sobald die Brötchen fertig gebacken sind, geht es ans Verteilen.
Während des Verteilens ist der Z’4i unter Aufsicht der Lehrerinnen im Ofen. Einige sind schon bald wieder zurück und haben auch noch Pause bis um zehn Uhr.
Sobald dann wieder alle arbeitsbereit sind, schauen wir die Rezepte vom nächsten Tag an und stellen eine Einkaufsliste zusammen. Dann geht es los zum Einkaufen. Wenn wir dann wieder zurückkommen, verstauen wir alles und arbeiten noch an Kärtchen, kommentieren den Blog oder machen ein Titelbild für unser Kochbuch mit allen Rezepten darin, die wir in dieser Woche kochen.
Danach haben wir Mittagspause und treffen uns um halb zwei Uhr wieder. Wir bereiten dann den Teig für die Brötchen für den nächsten Morgen zu und verteilen danach um ca. drei Uhr den Z4i. Wenn wir den Z4i verteilt haben, können wir direkt nach Hause gehen.

Die Arbeit in der Küche gefällt uns sehr gut und jeder hilft jedem, wenn er dazu Zeit hat und unterstützt, wo er nur kann.

Ich hoffe es schmeckt euch und wir wünschen euch noch einen ganz schönen Tag!

Liebe Grüsse
das Küchen-Team